Behandlungsschwerpunkte

Kinder- und Jugendzahnheilkunde

Wir sind bestrebt, durch intensive Aufklärung der Eltern und frühzeitige Prophylaxe, die Zähne ihres Kindes gesund zu erhalten. Sollte dennoch Behandlungsbedarf entstehen, wird ihr Kind einfühlsam und spielerisch darauf vorbereitet. Durch Wortspiele und Geschichten wird eine angstfreie und entspannte Stimmung geschaffen. Wir verwenden stets positive Begriffe, diese sollten Sie aufnehmen und zuhause ebenfalls verwenden.

  • Wir bohren nicht, der Zahn wird mit "einer elektrischen Zahnbürste und einem Bagger sauber gemacht".
  • Wir geben keine Spritze, der Zahn bekommt einen "Schlafsaft"
  • Wir machen keine Füllung, in den Zahn kommt "Zahnknete".
  • uvm.

 

Durch Kinderhypnose, die vorwiegend aus Ablenkung und Geschichten besteht, erreichen wir, dass ihr Kind für den Moment vergisst, dass es sich in einer zahnärztlichen Behandlung befindet. In dieser Situation muss der Zahnarzt die volle Aufmerksamkeit des Kindes bekommen, die Begleitperson sollte sich im Hintergrund halten.

Eine Kinderbehandlung dauert in der Regel nicht länger als 30 Minuten, denn nach dieser Zeit läßt die Aufmerksamkeit ihres Kindes nach. Mehrere kurze Termine vermeiden eine Überforderung des Kindes.

 

WICHTIG: Wenn es sich nicht um einen Notfall handelt, werden beim ersten Termin lediglich die "Zähne gezählt". Dieser Termin dient dem Kennenlernen und dem Aufbau eines Vertrauensverhältnisses.

 

TIPPS:

  • Vereinbaren Sie einen Termin zu einer Tageszeit wo ihr Kind ausgeruht und entspannt in die Praxis kommen kann.
  • Erzählen Sie im Vorfeld nicht viel, vermeiden Sie Aussagen wie "Es tut bestimmt nicht weh"
  • Machen Sie vorab keine großen Versprechungen auf Geschenke, dies erweckt den Eindruck, dass es sich beim Zahnarztbesuch um etwas Schlimmes handelt, wenn man danach ein großes Geschenk bekommt.
  • Bei reinen Kontrollterminen dürfen Geschwister gerne im Behandlungszimmer zuschauen.
  • Bei der Kinderbehandlung selbst sollten Geschwister  im Wartezimmer spielen.
  • Halten Sie sich als Begleitperson im Hintergrund, die Kinder spüren die "Unruhe" von Mama oder Papa
  • Gerne dürfen Sie Körperkontakt halten, indem Sie die Hand ruhig auf Füße oder Beine legen.

 

 

 

 

 

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